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EIN FALL
FÜR ALLE
kein Zwangsbeitrag

NUR damit Sie eine Vorstellung über die Höhe der Rundfunkeinnahmen erhalten:

Die Gesamteinnahmen / -ausgaben des BUNDES: 
302.000.000.0000 EURO 

Daten - QUELLE
http://www.bundeshaushalt-info.de/startseite/#/2013/soll/einnahmen/einzelplan.html

Bundeshaushalt 2013 Tabellarische Übersicht

Betrag
in Tausend Euro
Posten
Ausgaben
Anteil
an Summe pos. Posten
119.229.132 Bundesministerium für Arbeit und Soziales 39,48%
33.258.104 Bundesministerium der Verteidigung 11,01%
32.983.271 Bundesschuld 10,92%
26.410.981 Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung 8,75%
20.200.844 Allgemeine Finanzverwaltung 6,69%
13.740.350 Bundesministerium für Bildung und Forschung 4,55%
11.986.862 Bundesministerium für Gesundheit 3,97%
~ 9.000.000 Finanzierung der ÖRREN, wenn eine Steuer ?!
(Mehr als der deutsche Beitrag zum EU-Haushalt 2011 betrug! )
3,1 %
6.881.754 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2,28%
6.296.441 Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 2,08%
6.119.162 Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie 2,03%
5.850.544 Bundesministerium des Innern 1,94%
5.269.184 Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 1,74%
5.018.406 Bundesministerium der Finanzen 1,66%
3.485.807 Auswärtiges Amt 1,15%
2.053.525 Bundeskanzlerin und Bundeskanzleramt 0,68%
1.644.098 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit 0,54%
731.452 Deutscher Bundestag 0,24%
606.836 Bundesministerium der Justiz 0,20%
132.851 Bundesrechnungshof 0,04%
45.129 Bundesverfassungsgericht 0,01%
32.454 Bundespräsident und Bundespräsidialamt 0,01%
2.813 Bundesrat 0,01%

Der Zwangsbeitrag würde 2013 (Einnahme ca. 9.000.000.000 Euro)  dann ca. 3,1 % vom den Einnahmen des Bundeshaushaltes bedeuten, wenn der Zwangsbeitrag eine Steuer wäre!

Nach meiner Meinung könnte man diesen Rundfunkbeitrag genauso wie die Kirchensteuer (diese ist zwar freiwillig!) vom Finanzamt einziehen!

Das wäre eine soziale Gerechtigkeit!

Doch ein derartiger Beitrag wird aus verständlichen Gründen abgelehnt:

Finanzierungsvorschlag durch Erhöhung der Umsatzsteuer!

Deshalb würde ich persönlich eine Erhöhung der Umsatzsteuer vorschlagen.
Diese "Beitragsform"  wäre noch sozialer, denn Positionen für Wohnungen, Krankenversicherung, vorhandene Steuerlast, etc.  würden unberücksichtigt bleiben.


 
Wer viel Geld ausgibt, unterstützt auch die Medien, die dafür sorgen, dass auch viel ausgegeben werden soll! 

Ein HARTZ-IV Empfänger hat ca. 375 EURO/mtl . (4500 €/a) für Konsum zur Verfügung. Da Nahrungsmittel immer noch von der Umsatzsteuer begünstigt sind, zahlt er dann nicht immer 19 % MwST., sondern ~ 10% (damit die Berechnung einfacher wird).

Er würde dann ca. 3,75 €/mtl. an Rundfunkbeitrag zahlen.

persönliches Beispiel:
Ich als Solokleinstunternehmer (Single-Haushalt  mit ca. 15.000 EURO behalte aufgrund von Miete, Krankenkassenbeiträge, Versicherungen , ...  ca. 500 € zum Augeben ) wurde dann ca. 5-8 €/mtl. zur Finanzierung der ÖRREN ausgeben.

Eine Erhöhung der Umsatzsteuer von nur 0,8 % würde ausreichen, um einen Mehrbetrag in Höhe der Gesamteinnahmen der ÖRREN  von ca. 7.500.000.000 € zu erbringen.


Bei den meisten Bürgerinnen und Bürger müsste diese Art der Finanzierung eine Akzeptanz finden, weil der Durchschnittsbürger nicht mehr belastet wird.

Unter Berücksichtigung des bisherigen Rundfunkbeitrages von 217 €/ pro Jahr könnte eine Familie oder Einzelperson eine Gesamtsumme in Höhe von
27.000 €  im Jahr  nur für umsatzsteuerpflichtige "Konsum"-güter ausgeben, d.h. es würde sich nichts ändern.
Grundausgaben für Wohnung , Krankenkassen , Versicherungen, etc. blieben unberücksichtigt!

Es ist doch ein Skandal, dass gerade eine Wohnung als Grund für die Zwangsfinanzierung der ÖRREN herangezogen wurde. Genauso hätte man die Luft, das Trinkwasser, ...  als Grund nehmen können.

Wer mehr konsumiert, der würde auch mehr als bisher zur Finanzierung der ÖRREN beitragen.

Das wäre für mich eine bequeme und sozial gerechte Lösung zur Finanzierung der öffentlich - rechtlichen Rundfunkanstalten (ÖRREN)!

 

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