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EIN FALL |
Erste grobe Abschätzung aufgrund der Festschreibung der jetzigen Gebührenhöhe von 17,98 €/mtl.
Hinweis:
Ein FAZ -Redakteur errechnete aufgrund des Gutachtens etwas vorschnell: 40 Mill.
Haushalte * 17,98 € ergibt 7,19 Milliarden !
Könnte es sein, dass unser Herr Prof. Gutachter auch etwas vorschnell an
einem Betrag auf "Euro und Cent genau" von 17,98 € festhielt,
weil auch er aufgrund der Ziffernfolge 719 bei der Multiplikation
vorschnell auf 7,2
Milliarden abrundete?
Aber es waren nur 719.200.000 €/mtl !
Und Hartz- IV Haushalte wurden mitgezählt, weil die Sozialsätze nach seiner
Empfehlung um diesen Betrag erhöht werden sollten!
So war ihm die Anzahl der Haushalte sicherlich in Höhe von ~ 40
Mill. bekannt!
[ ->
mehr
dazu ]
1 Berechnung
*) Sowohl Gutacher wie Ministerpräsidenten halten an der jetzigen
Gebührenhöhe von 17,98 €/mtl. fest. Dieses Vorgehen täuscht! und
führt nach meinen Berechnungen zu hohen Mehreinnahmen von ca. 1,4
bis > 2 Milliarden Euro! (bereits ohne Firmenfahrzeuge/ Hotelbetten)
**) 1/3 des Rundfunkbeitrages
2. Detaillierte Berechnung
| Eine
detaillierte Berechnung ist mir als Privatperson fast unmöglich, weil ich
selbst im Internet keine freien Daten zur Statistik erhalte. (Und Geld
für Recherchen wollte ich jetzt nicht ausgeben !) Doch es gibt zahlreiche interessante Informationen. So diese: Statistisches Bundesamt "Aufbau des Anschriften und Gebäuderegisters für den Zensus 2011" Zitat: "Im Jahr 2011 findet in Deutschland nach über 20 Jahren erneut eine Zählung der Bevölkerung und der Wohnungen statt. Die aktuellen Bevölkerungs- und Wohnungszahlen basieren auf Fortschreibungen der jeweils letzten Volkszählung, die in der Bundesrepublik Deutschland 1987 und in der ehemaligen DDR 1981 stattfand. " [ -> Quelle (pdf-datei)] [ -> mehr dazu ] Bedienung: Löschen Sie bitte meine Angaben [ -> auf (0) ] und heben Sie ihre eigenen Daten ein. Meine ermittelten Angaben können Sie jederzeit mit [ -> Schätzung ] wieder einsetzen. Viel Spaß! 07.07.2010 |
Stand: aktuell
Hinweis:
Sie sehen, dass ich mir nicht die Mühe gemacht habe, Daten für alle
Felder zu recherchieren. Meine Werte, die auf Grundlage des statistischen
Bundesamtes erfolgte, reichen doch schon, um zu beweisen, dass die ÖRREN
vermutlich über 1,5 - 2 Milliarden mehr einnehmen!
Man hätte im Gutachten wesentlich genauere Hochrechnungen veröffentlichen
können, doch dieses hat man bewusst ignoriert!
Nun erhalten die ÖRREN die bittere Quittung:
Selbst Kommunen weigern sich, erhöhte Beitrage zu zahlen! (28.01.2013 z.B. die
Stadt Köln!))
Sollten Sie Daten haben bzw. kennen, was Ihre Kommune /Stadt für 2013 und
früher ausgegeben haben, dann bitte interaktive Eingabe: [hier]
Das Image des Rundfunkbeitragsservice und der ÖRREN ist jetzt schon stark
beschädigt!
Tendenz fallend!
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EIN FALL |
Zeigen Sie Solidarität! Gehen Sie Mitte März 2013 mit auf die
Straße!
Gegen diese Politik unserer Landesfürsten, gegen den Rundfunkbeitragsservice,
gegen Verschleierung der Fakten!!
Auch HARTZ-IV ler, die befreit sind, sollten Solidarität mit den Personen
haben, die arbeiten und unter Umständen 4% des Lohnes an die ÖRREN durch einen
Zwangsbeitrag abgeben müssen!
mein Blog zu www.rundfunkbeitrag.com/blog
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Was ist überhaupt eine Wohnung?
Im Zusammenhang "Zensus 2011" werden alle Wohnungen und Gebäude erfasst. Interessanter Erhebungsbogen [ -> hier ] |
wichtiger Hinweis;
*)
Vorsicht
Beispiel Gewerbebetrieb:
Gewerbebetrieb hat 200 Mitarbeiter und 40 Filialen mit je 5 Mitarbeiter vor Ort!
Dann soll dieser Betriebe zahlen:
Nicht 71,92 €/mtl. für 200 Mitarbeiter, sondern dann für 40
Filialen * 17,98 = 719,20 €/mtl.
Und das sind allein schon 8630,40 € pro Jahr!
Ganz aktuell: "Zitat aus www.ardzdf.de"
ARD&ZDF sollten sich nicht beklagen, wenn die
Diskussion eskaliert und auch das neue Modell von der Bevölkerung nicht
akzeptiert wird!
Ich bin leider kein Jurist, sonst würde ich Strafantrag stellen, weil die
Rundfunkanstalten uns bzgl. Rundfunkgebühren gemäß 11 (2) RStV nicht
umfassend informieren, sondern vielmehr mit irritierenden Meldungen uns
bewusst "hinter' s Licht führen"!
Beispiele:
In den Medien spricht man immer noch von einem "Haushaltsmodell", doch
es ist in Wahrheit ein "Wohnungsmodell" !
Nun reicht es mir und ich werde mich "humorvoll" anpassen:
hier meine Antwort zur obigen "Rechnen
lernen mit der Maus!" [-> meine
Antwort ]
© Alle Angaben ohne Gewähr!! Juni 2010